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Buhne 16, einst legendärer Nacktbadestrand, hat sich zu einem bemerkenswert bürgerlichen Familientreff entwickelt. Für die Damen ist es okay, wenn sie geschminkt im Strandkorb sitzen. Sogar Burgen werden hier noch gebaut. Zur Szene gehört ein ziemlich rustikales Strandbistro , das von dem inselweit bekannten Behrens-Clan betrieben wird. Die Wirte sind begeisterte Angler und Longboarder. Heute ist Buhne 16 auch deshalb ein beliebter abendlicher Treffpunkt, weil hier selbst geangelte Makrelen auf den Grill gelegt werden und außerdem (Vollmond-) Party-Events stattfinden.
Wer zur Buhne 16 will, parkt sein Auto beispielsweise bei Herbert Rossmann am Campingwagen nd macht sich mit Sack und Pack in Richtung Nordwesten auf einen ungefähr zehnminütigen Fußmarsch durch die Dünen. Wer sich mehr nach Südwesten wendet, kommt in die Nähe des relativ neuen Strandbistros La Grande Plage (mit Strandsauna).
Der Kampener Strand ist von feiner Qualität und bis zu rund 200 Meter breit. Platz findet sich hier also reichlich. Strand und Strandkörbe sind so gepflegt, wie es sich für ein Dorf mit diesem hohen Anspruch von selbst versteht.
Gesamteindruck: Ausgedehnter Familienstrand mit feinem Sand, eine noble Strandadresse, Bistro: abends Insidertreff
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